Kairo

„Wer Kairo nicht gesehen hat, hat die Welt nicht gesehen. Ihre Erde ist aus Gold, ihr Nil ist ein Wunder, ihre Frauen sind wie schwarzäugige Jungfrauen aus dem Paradies, ihre Häuser sind Paläste, ihre Luft ist weich und duftend wie Aloeholz. Und wie könnte Kairo anders sein, ist es doch die Mutter der Welt.“ So steht es in den Geschichten aus 1001 Nacht geschrieben.

Die Welt hat sich seit Scheherazade aber ein wenig verändert. Kairo ist ein 22 mio Moloch, dessen  Autofahrer wie Geisteskranke hupend in 6 Spuren durch 2 spurige Straßen drängeln. Der Muezzin ruft  zum Gebet und alle Musik verstummt. Die Stadt frißt sich weiter in die Wüste und hat sogar schon die Pyramiden von Giseh umzingelt. Der Duft ist nicht schlimm, aber Aloeholz ist es nicht 😉

Vielleicht sollten sie sich auf die „Mutter der Welt“ zurückbesinnen, denn das Reich der Pharaonen erfreut sich bei der ganzen Welt großer Beliebtheit und ist in Architektur und Bildhauerei immer noch wegweisend.

Ein wenig Ruhe findet man dagegen in der Al Moez-Street mit ihren unzähligen Moscheen, Karawansereien und Händlern – der Altstadtkern Kairos.

Aber es gibt auch „Coole Plätze“, hier im Cafe Lord, das Umm Kulthum, der größten Sängerin der Neuzeit Ägyptens, gewidmet ist, schießt grade der neue Ägyptische Volksheld Mo Salah für den FC Liverpool aufs Tor. Daneben.

Pyramiden von Giseh

Das letzte Reiseziel meiner „Das muss ich unbedingt nochmal im Leben gesehen haben“-Liste waren die Pyramiden von Giseh. Meine geliebte Frau Sylvia hat das also schnell in die Hand genommen und uns das berühmte Mena-House-Hotel 300m neben der Cheopspyramide gebucht.

Am Bau dieser heiligen Stätte haben bis zu 30.000 Menschen gleichzeitig mitgearbeitet und das wohl nicht als Sklaven, wie gerne in historischen Hollywoodfilmen dargestellt, sondern freiwillig zum Wohle der Gemeinschaft.

Etwa 2600 v.Chr. wurde die Cheopsyramide als Grabmal des Pharaos Cheops (altägyptisch Chufu) gebaut und ist die größte Pyramide (146,59 m) der Welt, weshalb sie auch Große Pyramide genannt wird. Die Seitenlänge beträgt 230,33m und weicht auf allen Seiten weniger als ein Promille ab. Sie wird zu den 7 Weltwundern der Antike gezählt. Dahinter stehen die etwas kleineren Pyramiden seines Sohnes Chephren und seines Enkels Mycerinos. Das Titelbild ganz oben zeigt die Pyramiden von hinten.

Die Chephren Pyramide ist aus Rosa-Granit gebaut, der  südlich von Giseh abgebaut und mit dem Schiff nilabwärts transportiert wurde. Darüber war eine Schicht aus Kalkstein, der für eine glatte Oberfläche gesorgt hat, mittlerweile aber abgetragen ist, um anderswo beim Bau Verwendung zu finden. Nur an der Spitze sind noch Reste vorhanden, was der Pyramide einen ungewöhnlichen Look gibt und wohl zum Freimaurersymbol auf dem Amerikanischen Dollar inspiriert hat.

Die Große Sphinx von Giseh  (altägyptisch der) ist die größte Sphinx der Welt, halb Löwe halb Mensch. Ihre Bedeutung ist unklar und ihr Bau wird auf die Zeit um Cheops oder Chephren datiert, die Sound- und Lightshow an den Pyramiden spricht sogar von 3000 v. Chr.. Die Nase hat wohl nicht Napoleon beim Zielschießen seiner Kanoniere zerstörrt, sondern ein fanatischer Sufi Namens Mohammed Saim el-Dar, dem als strenggläubigem Muslimen die Götterverehrung der Bewohner Kairos mißfiel, woraufhin ihn die aufgebrachte Menge tötete. Was natürlich aus 2 Gründen richtig ist: Fanatiker aller Couleur stiften nur unfrieden und 4000 Jahre alte Zeugnisse der Zivilisation zerstörrt man nicht.

Battle of Print „Hands on Vinyl“ im Wilhelm Wagenfeld Haus

Der Kommunikationsverband Nordwest zeigt vom 30.08.18 bis 13.09.18 wieder im Wilhelm Wagenfeld Haus in Bremen seinen Designwettbewerb Battle of Print, diesmal „Hands on Vinyl“. Die Bremer Medienschaffenden wurden gebeten ihre Re-Designs von LP-Covern einzureichen. Ich bereite mich ja schon auf meine nächste Einzelausstellung 2020 vor und habe in diesem Zusammenhang schon ein paar Hommagen an James Bond fotografiert. Ein guter Anlass also, um die Motive einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Ausstellung zeigt neben den Designentwürfen auch mehrere Sammlungen von Vinylliebhabern und hält auch noch ein paar Sondertermine, wie Plattenflohmarkt und Vorträge zur Cover-Kunst  bereit, folgt einfach dem Link oben.

Vielleicht zum Schluß noch eine Motivation für alle Fotografen im Norden: Es gab sehr wenige Fotografen (ich verzichte immer auf Gendern, weil das grammatikalisch falsch ist (die Berufsbezeichnung Fotograf ist unbestimmt)) im Teilnehmerfeld, obwohl Cover-Kunst doch maßgeblich von Fotografie bestimmt wird. Es wäre eine gute Gelegenheit gewesen, sich im Rahmen einer Ausstellung zu zeigen, vielleicht folg ihr einfach dem Kommunikationsverband Nordwest und macht beim nächsten Mal mit!

Titelfoto: Tristan Vankann

Porträt von mir: Sylvia Meyer-Neßlage

Indiana Jones Hat By Marc Kitter

Eine meiner besten Motivationsgeschichten handelt von Marc Kitter, dem Hutmacher von Indiana Jones und das Königreich des Kristalschädels.

Marc kommt aus der Nähe von Bremen und hat als Jugendlicher den ersten Indiana Jones Film im Kino gesehen: „Jäger das verlorenen Schatzes“, oder wie wir Fans ihn liebevoll nenen „Raiders“. Er war, wie wir alle, von Indies Hut so fasziniert, dass er selber einen haben wollte und hat sich für 50 D-Mark einen gekauft. Der war aber Scheiße, dann hat er sich für 200 Mark einen gekauft, der war auch nur unwesentlich besser. Als er dann 18 Jahre alt wurde, ist er nach London geflogen, um sich dort von einem Hutmacher einen Maßhut bauen zu lassen. Der war toll, aber nicht perfekt, das Hutband war zu schmal und die Form auch nicht ganz richtig. Da beschloß Marc, „wenn es keiner schafft mir den perfekten Hut zu machen, muss ich es selber tun.“ Und mit einem weiteren Fan aus Mississippi, John Penman,  hat er 10 Monate an Holzblöcken gearbeitet und Hüte gefertigt bis der neue vom Orginal nicht mehr zu unterscheiden war. Als beide die Hüte in Indie-Foren präsentierten, war der Ansturm so groß, das die Wartezeit teilweise auf 5 Jahre anstieg. Ein Riesenerfolg .

Doch was dann folgte war die Krönung: Als der 4. Teil der Saga gedreht werden sollte, waren alle alten Hutmacher tot oder pleite, so daß eine Ausschreibung gemacht wurde. Durch glückliche Umstände (die die Geschichte zu weit vom Kurs abbringen) wurden Marc und sein Partner eingeladen ihren Hut in den Ring zu werfen. Die Legende sagt, dass Marcs Hut an achter Stelle von 10 kam und Steven Spielberg bei diesem aufgesprungen sei und gerufen habe, „und das ist der Hut von Indiana Jones!“

So durfte Marc als Fanboy 38 Hüte für Harrison Ford und seine Stunt Double fertigen, ein Kindheitstraum wurde wahr. Und das Beste: Marc hat noch nen Hauptjob, Hutmacher ist nur sein Hobby. Ich wurde ein bischen Teil der Geschichte, weil ich Marc und Stefan von Adventurebilt Hats fotografieren durfte  und habe jetzt natürlich meinen eigenen Fedora aus Beaver Belly, dem feinsten Filz aus Bieberbauch (Bieber haben 30.000 Haare pro Quadratzentimeter, Menschen nur 300).

Beenden möchte ich meinen Blog mit der Aufforderung: Wenn ein Junge aus Reeßum, bei Bremen, den Hut von Indiana Jones machen kann, kannst auch du alles erreichen, was du willst!

Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr

Der Anti-Drogen-Tag, offiziell auch „International Day against Drug Abuse and Illicit Trafficking“ oder „Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr“ genannt, fand gestern am 26. Juni 2018 statt. Der Weltdrogentag wurde im Dezember 1987 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgelegt und ist gegen den Missbrauch von Drogen gerichtet, genauso, wie die Fotos, die ich für die Niedersächsische Landesstelle gegen Suchtgefahren und der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen gemacht habe.

Das obere Foto zeigt sogar einen Promi, ich verrat aber nur im Einzelgespräch wer das ist ;-). Das Foto in der Mitte habe ich in der Kantine von Karmann in Osnabrück gemacht und das Bild unten hat besonders viel Spaß gemacht, weil Model Ole echt tolle Gesichter gemacht hat.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Drogen, finde aber, dass die meisten mit den härteren Sachen nicht gut klar kommen. Mir persöhnlich tun sie nicht gut, aber ich bin tolerant, jeder wie er mag.

Island

Meine Islandreise ist jetzt schon 10 Jahre her, aber die Fotos dazu habe ich erst vor Kurzem auf meiner Website hochgeladen. Sie waren damals nur von mittelmäßiger Qualität und hätten etwas Retusche gebraucht. Im Januar hatte ich dann etwas Zeit und habe sie in Form gebracht. Jetzt bin ich ganz zufrieden, aber mit besserem Wetter und mehr Zeit wär da mehr drin gewesen.

Ich habe damals eine Nordatlantik-Rundreise mit einem Kreuzfahrtschiff gemacht, daher hatte ich nur einen Tag auf Island und dann muss man eben das nehmen, was das Schicksal einem gibt und natürlich will man die wichtigsten Attraktionen sehen. Das Bild oben zeigt die Vulkanlandschaft auf der fast nur Moose wachsen, auch weil die Wikinger alle Bäume der Insel für den Bootsbau gefällt haben.

Darunter der berühmte Geysir „Strokkur“ (neben dem nur  noch sehr selten ausbrechenden „Großen Geysir“) mit einer Fontänenhöhe von 35 Metern. Hier unten seht ihr den Moment kurz bevor die Blase platzt und die Fontäne in die Höhe schießt und ganz unten eine heiße Quelle nur wenige Meter entfernt.

Das Titelbild zeigt Gullfoss, den Wasserfall,  der mit dem Geysir und Pingvellir zum „Goldenen Ring“ gehört.

Wer von euch Lust auf Island verspürt, sollte unbedingt hin, durch seine plattentektonische Lage gibt es eine einzigartige Natur, dort leben nette Menschen und die Geschichte und Politik sind auch sehr spannend.

Rom

Ich habe Rom ja immer zu meinen Lieblingstädten gezählt, aber warum die Stadt nicht mehr auf Platz eins war, weiß ich gar nicht mehr. 3 Mal bin ich schon in Rom gewesen und vor 2 Wochen ein viertes Mal mit Sylvia. Und während in Bremen noch der Winter die Temperatur bestimmte , schien in Rom schon die wärmende Frühlingssonne und zeigte uns  Kultur und Geschichte, die in der Ewigen Stadt in einer Dichte auftreten, wie man sie in keiner anderen Stadt sieht. Damit lege ich  meine Reihenfolge der schönsten Städte der Welt fest: Rom – Paris – Wien. New York und Singapur sind ein Witz dagegen.

Ich hab die beiden oberen Bilder auf meiner Website als Doppelseite angelegt. Ich finde das Schaufenster von Valentino hat die gleiche Kraft, wie der Trevi-Brunnen von Nicola Salvi, farblich harmonieren sie auch  gut, nur im Material gibt es ein Antonym: Stein versus Tuch.

Unten seht ihr die Laokoon-Gruppe aus dem 1. Jahrhundert vor oder nach Christus. Sie gilt als eine der schönsten Skulpturen der Welt und sowohl Lessing als auch Schiller und Goethe haben sich an ihr abgearbeitet.

Sie zeigt den Trojanischen Priester Laokoon, der versucht seine Mitbürger vor dem Pferd der Griechen (Trojanisches Pferd) zu warnen, doch Athene schickt zwei Meeresschlangen , um ihn und seine beiden Söhne zu strafen und zu töten.

Die Schönheit der Skulptur besteht darin, dass, wie  in der klasischen Kunst   (4./5. Jahrh. v. Chr.) üblich, der menschliche Körper ein Organismuss ist, in dem einander widerstrebende Kräfte zu einem harmonischen Ausgleich geführt werden sollen. Es gibt ein Standbein und ein Spielbein, auf dem scheinbar kein Gewicht lagert. Das führt zu einer  Spannung im Oberkörper mit perfekter Symmetrie. Außerdem scheint der  Schmerz im Gesicht so real und wird in jeder Faser des Körpers wiederholt, wie man es in keiner anderen Skulptur dieser Zeit sieht.

Die Skulptur war das  Referat-Thema meiner Latein-Klassen-Fahrt nach Rom im Jahr des Herrn 1987, meiner erste Romreise. Ich hatte Kunst als Prüfungsfach für mein Abitur schon festgelegt, hatte mein Augenmerk aber eher auf der Malerei. Erst mit dem Referat habe ich mich mit der Bildhauerei auseinandergesetzt und verstanden, warum die Griechen, und später die Römer, so gerne Akte geschaffen haben: um der menschlichen Schöpfung ein Denkmal zu setzen. Und tatsächlich hat mich diese künstlerische Auseinandersetzung zur Aktfotografie geführt und zu einem der Fotografen gemacht, über den der Playboy sagt, er sei einer der wichtigsten 35 Fotografen, der letzten 35 Jahre. Hätten wir das auch geklärt.

Uncle Bens

Ich liebe es ja Foodfotos zu machen: Schönes Licht, gute Produkte und es bleibt immer etwas über!

Dieses Mal hatte ich das große Vergnügen Rezeptfotos für Uncle Bens zu machen (der Lieblingsreismarke meiner Mutter). Mars versucht  ständig seine Produkte zu verbessern und der Trend geht im Moment zu Expressreis (auch als Vollkorn und Quinoa) mit weniger Fett, Zucker und Salz in den Gerichten, die schnell, einfach und preisgünstig zubereitet werden können. Daher hat Ernährungsexpertin  Birgit Behnke  Nährwerttabellen geschrieben, neue Rezepte entwickelt und mich gefragt, ob ich diese denn nicht fotografieren wolle. Wollte ich.

Foodfotos sind bei mir ja immer Teamarbeit. Ich kann zwar ganz gut kochen, aber für perfektes Foodstyling reicht es meistens nicht. Das macht dann ein professioneller Foodstylist wie z.B. Robert Kanngießer. Robert hat, wie ich, bei Studio Seekamp Fotograf gelernt. Er hatte aber vorher schon eine Kochausbildung abgeschlossen (war sogar Niedersächsischer Meister und Deutscher Manschaftsmeister der Köche 1981) und  hat in mehreren Spitzenrestaurants gearbeitet. So kam es zur Verbindung beider Berufe:  Robert wurde Foodstylist. Für mich ist die Arbeit mit ihm immer besonder angenehm, weil er als gelernter Fotograf genau weiß, was ich will.

Das Styling (ohne Food-) ist auch sehr wichtig. Welche Teller nimmt man, welchen Untergrund, wie soll der Look sein? Das machen natürlich Stylisten oder wie in diesem Fall Birgit, Hendrik, Robert und Frank. So kann jeder seinen Stil einbringen und am Ende hat man eine wunderbare Synthese, die vielleicht dem Publikumsgeschmack am nächsten kommt.

Kündgen & Kündgen

Das Leben als Fotograf ist ja häufig abwechslungsreich, daher freue ich mich euch hier ein paar Fotos für eine Steuerberatungsgesellschaft zu zeigen, die ich im letzten Jahr gemacht habe. Wer nach einer guten Steuerberatungskanzlei sucht, dem kann ich Kündgen & Kündgen ans Herz legen.

Eines dieser Fotos wurde gerade für einen Artikel einer Tageszeitung verwendet, daher komme ich drauf, dass euch so etwas auch interessieren könnte. Wer ein Steueranwaltsbüro, Anwaltsbüro oder Büro hat und wem die Bilder gefallen, der darf sich gerne vertrauensvoll an mich wenden!

 

The Grinch Making-of

Krisztina liebt den Grinch, was liegt da näher als sich selber zum Grinch zu machen?! Genau. Also los gehts. Zuerst mußte sie eine positive Form ihres Gesichtes machen, damit darauf der Grinch modeliert werden kann. Die Wahl des Gussmaterials war erst im 2ten Versuch perfekt, beim ersten war die Temperatur das Problem.

Nachdem die Gelatinemaske fertig war mußte nur noch alles Überschüssige ausgeschnitten werden, bemalt und mit den grün gefärbten Echthaarverlängerungen von Great Lenghts beklebt werden. Kontaktlinsen rein, Maske aufkleben, den Rest schminken, Haare und Mütze drauf, fertig.

Ich habs jetzt etwas abgekürzt, alleine das Schminken hat 2 Stunden gedauert, seht ihr ja im Video oben. Die Maske hat 3 Tage gedauert, muss ja zwischendurch auch immer alles trocknen. Und dann haben wir noch mehrere Stunden fotografiert, sind dann ins Kutschenmuseum gefahren, um da weitere Fotos zu machen. Aber da war es so kalt, dass unser Kindermodel keine Lust hatte und Tyson, Krisztinas Hund, auch nur für ein paar Schüsse zur Verfügung stand. Da war ich wohl etwas zu naiv, was ein ungeheiztes Museum im Winter betrifft.

Ich selber mußte dann nur noch die besten Fotos aussuchen, Hintergründe finden, freistellen (lassen) und retuschieren. Das hat auch nochmal ein paar Tage gedauert.

Trotdem bin ich mit den Fotos unglaublich zufrieden, denn Krisztina hat super Posen als Grinch drauf gehabt und meine Retuschierkünste werden auch immer besser. Ich habe wieder viel gelernt und freue mich auf das nächste Projekt. Krisztina überlegt Davy Jones aus Piraten der Karibik zu machen, ihr wißt schon, der mit der Tentakelfresse! Ihr dürft also gespannt bleiben.

Dies ist mein letzter blog vor den Festtagen, ich wünsche euch also:

Frohe Weinachten und einen guten Rutsch!

ungeheuer gut – tierisch effektiv